Ein selten gewordenes Fachgeschäft
Schon zu großherzoglichen Zeiten, um ca. 1840, belieferte Schirm Weinig "die Hofhaltung Ihrer Kaiserlichen Hoheit der Großherzogin Luise von Baden". Noch vor dem Zweiten Weltkrieg wurden die Schirme sogar bis nach Chicago exportiert.
Heute ist Schirm-Weinig immer noch in Familienbesitz. Stefan Wallbaum leitet mittlerweile in sechster Generation das Geschäft in der Karlsruher Kaiserstraße, unvergessen der Tradition und dem Sinn für Qualität. Genauso wie sein Vater, Großvater, Urgroßonkel und Ururgroßonkel lernte er das Schirmmacherhandwerk. Nicht nur der Verkauf, sondern auch die Reparatur von Schirmen zählen zur Firmenphilosophie. Noch heute werden in der hauseigenen Werkstatt rund 1.500 bis 2.000 Schirme pro Jahr repariert und Sonderanfertigungen hergestellt.
Neben dem großen Angebot an Regenschirmen hat Schirm Weinig Regenbekleidung und Spazierstöcke im Sortiment. Marken, wie Knirps, doppler und Derby im Regenschirmbereich, Jeantex, K-Way und Northland im Regenbekleidungsbereich sind vertreten.

Quelle: jeri


