Kastenwagen nach Auffahrunfall ausgebrannt
Dabei hatte ein Kastenwagen nach dem Zusammenstoß mit einem weiteren Fahrzeug der Sprinter-Klasse Feuer gefangen und brannte vollständig aus.
Nach den Feststellungen der Autobahnpolizei waren beide Klein-LKW hintereinander auf der linken Fahrspur der A5 in Richtung Rastatt unterwegs. Als das vordere Fahrzeug verkehrsbedingt abgebremst wurde, fuhr der nachfolgende 53-jährige Fahrer offenbar aus Unachtsamkeit auf und schob den Transit gegen die Leitplanken. Ein weiterer PKW wurde noch durch herumfliegende Fahrzeugteile beschädigt.
Das Fahrzeug des 53-Jährigen im Wert von etwa 20.000 Euro fing in der Folge Feuer und brannte vollständig aus. Alle Insassen konnten sich rechtzeitig vor den Flammen in Sicherheit bringen.
Drei Personen im Alter von 21, 33 und 40 Jahren sowie eine 72-jährige Frau aus dem Vorderfahrzeug erlitten durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen. Sie kamen unter Einsatz dreier Rettungswagenbesatzungen vorsorglich in nahegelegene Krankenhäuser. Beide unmittelbar am Unfall beteiligte Fahrer blieben indessen unverletzt.
Die Freiwillige Feuerwehr Ettlingen war mit drei Fahrzeugen und 13 Mann zur Brandbekämpfung im Einsatz. Durch den Unfall bildete sich zeitweise ein Rückstau von bis zu acht Kilometern in Richtung Karlsruhe, der sich erst gegen 10 Uhr nach Räumung der Unfallstelle allmählich wieder auflöste.

Quelle: PPKA/ah